Ja!Zum Jugendzentrum (1)
Bildung findet nicht nur im Elternhaus, Kindergärten und Schulen statt - sondern auch in den Kinder – und Jugendzentren, Jugendprojekten und den Einrichtung soziokulturellen Arbeit.
Die aktuellen Kürzungsvorschläge durch die Kämmerei werden dazu führen, dass viele Jugendeinrichtungen ihre Pforten schließen müssen. Wenn Köln sich weiterhin als soziale Stadt versteht, darf das nicht geschehen.
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich ohne Leistungsdruck ausprobieren können, ihre Stärken und Neigungen entwickeln können und vor allem auch sinnvolle Freizeit verbringen können.
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist die notwendigste Investition in die Zukunft! Wer meint, bei der präventiven Arbeit sparen zu können, zahlt schließlich bei Einzelfallhilfen als Pflichtaufgabe drauf. Bei einem geringen Einsparvolumen werden hier notwendige Infrastruktureinrichtungen unwiederbringlich zerschlagen. Der gesamte Bereich der Jugendförderung muss deshalb von den beabsichtigten Kürzungen ausgenommen werden.
Bitte unterstützen sie die offene Kinder – und Jugendarbeit Kölns
siehe auch:
Keine Kürzung für Kurze
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Ja!Zum Jugendzentrum










